Geschäftsführer

Geboren im Ruhrpott (Bochum) ist Schlicher nicht nur in Deutschland viel herumgekommen. Münster, Nürnberg, Marburg, Magdeburg, Frankfurt und Duisburg sind einige der Inlandsstationen. Gearbeitet hat Schlicher in Kalifornien, den Niederlanden, Großbritannien und Österreich.

Gülcan Yoksulabakan verfügt über eine 10-jährige Berufspraxis als Diversity-Trainerin und Beraterin. Ihre Ausbildung durch ein europäisch-amerikanisches Förderprogramm für junge Talente, ermöglichte ihr einen frühen, internationalen Einstieg in das Diversity Management mit unterschiedlichsten Zielgruppen in Bildungsinstitutionen und Wirtschaft.

Ali Fathi wurde am 08. August 1953 im Iran geboren und lebte dort bis 1984. Vor seiner Flucht lehrte er drei Jahre an der Teheraner Universität Recht und Politik.
1984 gelang ihm die Flucht in die Bundesrepublik Deutschland, wo er 1985 als politischer Flüchtling anerkannt wurde. In Deutschland studierte er Publizistik, Soziologie und Politologie im Fachbereich Kommunikationswissenschaften.

ManuEla Ritz wurde 1969 in Meißen geboren. Nach dem Besuch der Grundschule in Mügeln (Sachsen) absolvierte sie eine Ausbildung zur Krippenerzieherin. Im Frühjahr 1989 zog sie nach (Ost)Berlin. Nach dem „Fall der Mauer“ studierte sie Sozialpädagogik und arbeitete während ihres Studiums als Streetworkerin in Sierra Leone, als Migrations- und Familienberaterin in Berlin und studierte an der Universität von Cape Town (Südafrika). Nach ihrem Studium arbeitete ManuEla Ritz als Familienhelferin, Initiatorin und Leiterin der Initiative „Eltern Schwarzer Kinder“ in Köln, sowie als Beraterin und Eventmanagerin in einem Kölner Antidiskriminierungsbüro, bevor sie sich 2002 als Antirassismustrainerin selbstständig machte.

Seyda Kutsal ist tätig als Trainerin und Beratungsangestellte in der niederländischen Interkulturalisierung der Jugendfürsorge. Sie bietet Supervision für MigrantInnen an, die im Bereich Jugendfürsorge tätig sind und entwickelt und begleitet sowohl Integrationsprojekte für MigrantInnen wie auch Antirassismus-Projekte. Bis 1998 organisierte sie im "Centrum Buitenlanders Oost-Brabant" das Projekt "Schule Ohne Rassismus" und war beratendes Mitglied im deutschen SprecherInnerat des Projektes.

Sabine Sommer, 1971 in Hamburg geboren, in Bayern aufgewachsen, besuchte die Grundschule und das Gymnasium im Kreis Aschaffenburg.
Sie studierte Sozialpädagogik- & Geschichte mit Schwerpunkt “Erziehungsziel Menschenrechte” an der Universität Bremen. Spätestens seit ihrem Studium setzt sich Sommer intensiv mit der Geschichte der Menschenrechte, Menschenrechtsverbrechen & Antisemitismus insbesondere in Deutschland und Europa auseinander.

Cooper Thompson leitet Workshops, ist Berater, organisiert Veranstaltungen und schreibt zum Thema Sexismus, Schwulen- und Lesbenfeindlichkeit und Rassismus – und das seit fast 30 Jahren. Thompson hat in den USA mit hunderten Organisationen im Business- und Bildungsbereich, aber auch in Kirchen, Gemeinden und Vereinen gearbeitet, die sich um soziale Gerechtigkeit bemühen.
Bereits Ende der 80er Jahre hat Thompson das nationale Bildungsprojekt „The Campaign to end Homophobia“ mitbegründet. Er ist Mitherausgeber des Buches White Men Challenging Racism: 35 Personal Stories (2003, Duke University Press) und veröffentlichte zahlreiche Artikel und Bildungsmaterialien zum Thema Unterdrückung. Seine Workshops sind vor allem auch auf heterosexuelle weiße Männer und ihre Rolle im Diversity Management ausgerichtet.
Thompson lebt heute in Nürnberg und wir schätzen uns sehr glücklich, ihn als freien Berater bei Diversity Works zu haben.

Jutta Seifert-Jammeh, geboren 1956 in Ostwestfalen, machte nach der Mittleren Reife eine Ausbildung als Apothekenhelferin. Sie arbeitete 4 Jahre in der Gesamthochschule / Universität Paderborn. 1979 begann sie eine Umschulung zur Chemisch technischen Assistentin und arbeitete nach Abschluss 10 Jahre in der physikalischen, chemischen und mikrobiologischen Qualitätskontrolle der Zweigniederlassung des amerikanischen Pharmakonzerns Bristol Myers in Troisdorf bei Köln. Während dieser Zeit wurde sie zur ehrenamtlichen Sozialrichterin am Sozialgericht Köln berufen und engagierte sich für die Gleichstellung der Frauen.

Stephan Schack wurde 1964 in Jena geboren und hat bis 2007 dort gelebt und in verschiedenen Bildungseinrichtungen in Thüringen gearbeitet. Seit 2008 ist der studierte Sozialpädagoge (FH) als freiberuflicher Trainer und Berater für Demokratiepädagogik, Interkulturelle Verständigung und Diversity sowie Kinder- und Jugendpartizipation tätig. Schack lebt derzeit in Naumburg (Saale) und ist bundesweit tätig. Er ist Gründungsmitglied und Vorsitzender des Instituts zur Förderung von Partizipation und Demokratie (ipd e.V.) und Mitglied der Akademie für Neurowissenschaftliches Bildungsmanagement (AfNB).